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MOTU macht jetzt auch in günstig

Motu M SerieMOTU ist in der Audio-Welt nicht ganz unbekannt 😉 – gerade im Profibereich werden Studios gerne mit MOTU-Equipment ausgestattet. Solide Bauweise gepaart mit exzellenter Audio-Qualität zeigte immer gern den Mitbewerbern, wo der Ton-Hammer hängt… Das das nicht gleich für 3,50 € zu haben ist, wird dem geneigten Leser sicher klar sein.

MOTU präsentiert nun aber mit dem M2 und dem M4 zwei brandneue USB-C-Audio-Interfaces für die untere Preisklasse. Das jedoch auf absolutem Top-Niveau und die Amis beweisen damit, dass herausragende Qualität trotzdem erschwinglich sein kann. Der Slogan „Beste in Ihrer Klasse“ kommt nicht von ungefähr, denn MOTU hat den beiden Geräten ESS-Sabre32-Konverter spendiert, die sonst nur in sehr viel teureren Interfaces erhältlich sind. Damit sind erstklassige Klangqualität und ultraschnelle Audioübertragung garantiert.

Die Dynamik von 120 dB und die extrem niedrige 2,5 ms Round-Trip-Latenz (32 Sample Buffer bei 96 kHz) sind führend in dieser Preisklasse. Auch die detaillierten Pegelanzeigen auf einem Vollfarb-LCD sind in diesem Segment nirgendwo sonst zu haben.

Das MOTU M2 und das M4 unterscheiden sich in der Anzahl der Anschlüsse, das M2 hat zwei In- und zwei Ausgangskanäle, das M4 davon jeweils vier. Beide haben jeweils zwei XLR-Kombi-Eingänge für / Line / Hi-Z-Instrumente, -Ein- / Ausgang, symmetrische, Gleichstrom-gekoppelte Klinkenausgänge, und gespiegelte Cinch-Ausgänge.

Dazu individuelle Vorverstärkung und 48-V-Phantomspeisung, Hardware-Monitoring per Tastendruck, Unterstützung für Stereomonitoring, einen ESS-gesteuerten Kopfhörerausgang mit unabhängiger Lautstärkeregelung, und USB-Bus-Stromversorgung mit Netzschalter. Abtastraten von 44,1 bis 192 kHz sind möglich, außerdem sind die Geräte USB Class Compliant (Mac).

Die Loopback-Funktion ermöglicht die Rückführung des Gesamtmixes in den Computer, und eignet sich daher hervorragend für Live-Streaming und Podcasting. Das M4 ist besonders auch für DJs interessant, weil es zusätzlich zum PA-Ausgang zwei weitere Ausgänge zum Vorhören über den Kopfhöreranschluss bietet.

Mit dem Kauf erhält man zwei Download-Lizenzen für die Produktionssoftware MOTU Performer Lite mit über 100 Instrumenten, dutzenden Plug-Ins und über 6 GB Loops und Samples und für Live Lite. Beides für Macintosh und für Windows.

Features:

  • 2-In/2-Out USB-Audio-Interface (M2), bzw. 4-In/4-Out USB-Audio-Interface (M4)
  • erstklassige Audioqualität dank ESS Sabre32 Ultra DAC-Technologie
  • Ultraschnelle Audioübertragung (extrem niedrige Latenz) für die Verarbeitung von Host-
  • Detalilierte Pegelanzeigen für alle Ein-/Ausgänge auf einem Vollfarb-LCD
  • 2x Mikrofon- / Line- / Hi-Z-Gitarreneingänge mit Kombibuchsen für XLR und Klinke
  • Individuelle Vorverstärkung und 48-V-Phantomspeisung für jeden Eingang
  • Hardware (Direkt) Monitoring für jeden Eingang (Mono oder Stereo)
  • Empfindlichkeit von -129 dB EIN an den Mikrofoneingängen
  • 2x (bzw. 4x) symmetrische, Gleichstrom-gekoppelte 1/4-Zoll-Klinkenausgänge
  • Dynamikbereich von 120 dB an den Ausgängen
  • 2x (bzw. 4x) unsymmetrische Cinch-Ausgänge (gespiegelt)
  • 1x Kopfhörerausgang (mit ESS-Konvertern) mit unabhängiger Lautstärkeregelung
  • MIDI In/Out
  • Unterstützung für Abtastraten von 44,1 bis 192 kHz
  • USB Class Compliant für Plug-and-Play-Betrieb auf dem Mac (kein Treiber erforderlich)
  • Windows-Treiber mit 2,5 ms Round Trip Latenz (32 Samples bei 96 kHz)
  • Mac-Treiber (optional, für 2,5 ms RTL bei 32/96 kHz und Loopback-Funktion)
  • iOS-kompatibel (kompatibel zu USB-Class-Compliant-Geräten)
  • Treiber-Loopback zur Rückführung das Ausgangssignals in den Computer, Live-Streaming und Podcasting
  • Stromversorgung per USB-C (kompatibel mit USB Typ A) mit Netzschalter (USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten)
  • Robuste Metallkonstruktion
  • -Software enthalten: MOTU Performer Lite 10 und Ableton Live Lite 10)
  • über 100 Instrumente (in Performer Lite)
  • über 6 GB kostenloser Loops, Samples und Phrasen von beliebten Soundbibliotheken
  • Kensington-Lock
Published inAllgemein

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